Presse
Stimmen zur Debüt-CD
5 Sterne für die Interpretation!
"Ein spektakuläres Saxophonalbum klassischer Güte!"
(Fachmagazin ENSEMBLE) 04/2010
CD-Tipp bei RONDO! 03/2010
"Die eingespielten Quartette von Tüür und Neuwirth sind echte Hinhörer...eine Ohrendusche mit Hochdruckstrahler, den sonic.art mit stahlharten Nerven genau aufs Trommelfell setzt. Wunderbar!“
Komponist Erkki-Sven Tüür
"Great performance, well balanced and played with real fire and deep understanding."
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„Viele haben so etwas noch nie gehört – wenn das gesamte Gerüst der tonalen Harmonie krachend zusammenstürzt, die Instrumente wie hysterisch vor dem Ausflippen kreischen und (es) aus den vier Saxophonen brodelt. Die Irritation ist dann grenzenlos, das Ohr findet keinen halt, die Hörer taumeln zwischen Faszination und Schrecken – bis die wilde Jagd ins Unhörbare verhaucht. Wenn Neue Musik allerdings so abgehoben virtuos präsentiert wird, bricht naturgemäß ein rauschender Jubel über das Ensemble herein. (…)
Der Kritiker muss danach kurz die Frisur richten und kann nur verdattert notieren: „Die Überflieger waren da“.
Was will man eigentlich mehr?
(clarino.print 06/09)
Staunen über klangliche Vielfalt
Die Besucher spürten es schon nach wenigen Augenblicken: Das ist musikalische Championsleague! (…) Denn was Ruth Velten, Alexander Doroshkevich, Martin Posegga und Annegret Schmiedl dem Publikum boten, löste ungeahnte Begeisterung aus.
Mit jedem Takt, jedem Satz, jedem Stück wuchs das Staunen über die klangliche Vielfalt des Ensembles und die Virtuositätseiner Mitglieder, deren lustbetontes Musizieren zu durchaus lustvollem Hören anstiftete. Dazu kamen ein präzises Zusammenspiel, ein homogener Klang, saubere Intonation, gute Tempi, perfekte Rubati und Accelerandi. Kurz: Alles stimmte.
(EJZ, 20.04.09)
"Vier junge Musiker am Saxophon werden ihrem Ruf gerecht und begeistern das Bonner Publikum im Beethovenhaus!"
(Generalanzeiger Bonn, 31.03.2009)
"Der Vortrag der frühen Komposition (1931) "Zwei Stücke für Streichquartett", in denen Schostakowitsch einen melancholischen Gedanken (Elegie) mit einem burlesken tänzerischen (Polka) kontrastiert, zeigte, dass ein Saxophonquartettdem getragenen Streichquartettklang in Nichts nachstehen muss. Die Charakterisierung des Saxophonklangsdurch Hector Berlioz, einem frühen Bewunderer, passt hier ganz genau: Es klang "einmal tief und ruhig, dann leidenschaftlich, träumerisch, zuweilen zart wie der Hauch eines Echos. (...) Das `Grand final`der Fantasie (Saint-Saens) gab sich als überschäumendes Potpourri und führte zu begeistertem nicht enden wollenden Beifall."
(Eberbach Channel, 31.03.2009)
"Ruth Velten (Sopransaxophon), Alexander Doroshkevich (Altsaxophon), Martin Posegga (Tenorsaxophon) und Annegret Schmiedl (Baritonsaxophon) offerierten neben den Kennenlernen oder Wiederhören zeitgenössischer Musik neue Klangwelten. Zusammen mit der technischen Perfektion und dem lebendigen Spiel der vier jungen Musikerinnen und Musiker wurde daraus ein faszinierender Kammermusikabend. (...) Nach der Pause sind die Pulte weggeräumt, die vier Saxophonisten treffen sich zu einem lockeren Gespräch. Auch so könnte man die 6 Bagatellen des ungarischen Komponisten György Ligeti umschreiben, dessen farbige und spannungsreiche Musik besonders durch die verschiedenen Klänge der Saxophonfamilie und das differenzierte, virtuose Spiel der Interpreten zum genussvollen Zuhören zwingt. Vier Stimmen unterhalten sich - erinnern an Wortgefechte auf der Theaterbühne. Mal flüsternd, mal geschwätzig, mal zornig. Mal versiegen sie, um sich dann mit neuer Kraft wieder zu steigern. (...)"
(Schweinfurter Tagblatt, 4.02.2009)
"Die Zuhörer wurden mitgerissen von der rhythmischen Verve, der Virtuosität und der klanglichen Brillianz der jungen Musiker..."
(Wittlager Kreisblatt, 21.01.2009)
"Sie nennen sich 'sonic.art Saxophonquartett' und stehen vor einer ganz großen Karriere. Preisträger beim diesjährigen in Bonn abgehaltenen Musikwettbewerb sind sie bereits. (...) Mit Ligetis 6 Bagatellen (...) wurde der Abend eröffnet. Und gleich im zweiten Satz zeigte sich neben aller technischen Perfektion das absolut außergewöhnliche dieser bemerkenswerten Formation: mit ihren Instrumenten eine Klangfarbenmischung zu erzeugen, die neben dem verwandten Holz (Flöte, Klarinette, Oboe) sogar dem Klavier täuschend ähnlich klingen kann."
(General-Anzeiger Bonn, 17.12.2008)
"Das Konzert war hinreißend, sehr lebendig und perfekt gespielt."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 16.09.2008)
"Saxophon in seiner schönsten Form. sonic.art begeistert zum Auftakt der Saison"
(NRZ/WAZ, 11.09.2008)
"Das Saxophone (...) auch im klassischen Sektor Überzeugendes leisten, wurde im Eröffnungskonzert der neuen Spielzeit mit dem sonic.art Saxophonquartett in der Rheinberger Stadthalle deutlich. Wer jedoch akademische, abgehobene Musik erwartete, täuschte sich. Das Angebot war geballt, perfekt abgestimmt und virtuos vorgetragen (und) von der Programmwahl her äußerst abwechslungsreich (...).sonic.art begeisterte durch die Fingerfertigkeit der Musiker und deren Gespür für Rhythmik, Dynamik, Intonation und Klangfarben."
(RP, 9.09.2008)
"Traumhaftes Zusammenspiel"
(Siegener Zeitung, 8.09.2008)
"Vom Erfolg solcher Ensembles wie sonic.art wird dereinst der Erfolg der Elbphilharmonie abhängen"
(Die Welt, 14.07.2008)
"Sure to be an electric performance!"
(Cambridge Summer Music Festival, 5.08.2008)
"Eine faszinierende Begegnung mit zeitgenössischer Musik bot das sonic.art Saxophonquartett (...). Mit grenzenloser Freude am Spiel und auch an der Wirkung gewährten Ruth Velten (Sopransaxophon), Alexander Doroshkevich (Altsaxophon), Martin Posegga (Tenorsaxophon) und Annegret Schmiedl (Baritonsaxophon) Klangerlebnisse, die noch ungehört schienen.
(Aller Zeitung, 26.11.2007)
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